INSTITUT FÜR

SOZIALWISSENSCHAFTEN


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Aktuelle Mitteilungen aus dem Institut

Liebe Studierende,

das Institut für Sozialwissenschaft begrüßt Sie alle herzlich zum Sommersemester 2021. Wie schon vor Weihnachten angekündigt, werden wir dieses Semester erneut – nunmehr zum dritten Mal – als Digitalsemester durchführen. Angesichts des Infektionsgeschehens und des aktuellen Impfniveaus der Gesamtbevölkerung bleibt uns keine sinnvolle Alternative, zumal Hybrid-Angebote mit großen Unsicherheiten in Sachen Planbarkeit, Lehr- und Raumorganisation verbunden sind.

Die meisten Studierenden und Lehrenden sind mittlerweile mit den digitalen Formaten und Möglichkeiten vertraut, so dass weniger Anlaufprobleme als noch vor einem Jahr zu erwarten sind. Dennoch können technische Probleme – gerade bei Big Blue Button - immer wieder auftreten, hier ist stets etwas Ruhe und Gelassenheit auf allen Seiten gefragt. Gleichwohl habe ich vielfach die Rückmeldung erhalten, dass Sie, liebe Studierende, die Möglichkeiten der direkten Interaktion per Videoformat besonders schätzen.

Die Lehrveranstaltungen beginnen wie vorgesehen am Montag, 12. April 2021, und enden am Freitag, 16. Juli 2021. In der Regel wird die erste Veranstaltungswoche für organisatorische Fragen genutzt. Bitte informieren Sie sich über das Stud.ip-System über die Seminarpläne, Seminarliteratur, Einrichtungen von Arbeitsgruppen, Anforderungen für LP, Video-Termine sowie weitere Informationen, die Ihnen von den Lehrenden über den geplanten Verlauf der Lehrveranstaltung bereitgestellt werden.

Für die digitale Lehre werden primär jene Online-Tools genutzt, die die Universität Osnabrück über das Stud.ip-System bzw. VirtUOS für alle zugänglich bereitstellt. Live-Interaktionen sollen ausschließlich zu den regulär angekündigten Veranstaltungszeiten stattfinden, um Terminkollisionen zu vermeiden.

Lehre in digitalem Format, gerade auch mit Blick auf Online-Interaktionen, funktioniert für beide Seiten nur dann gewinnbringend, wenn eine Verbindlichkeit in der Teilnahme besteht und Sie sich auch online aktiv beteiligen. Sollten Sie Ihren Studienplan ändern und Seminare nicht besuchen wollen, tragen Sie sich bitte frühzeitig aus den Teilnahmelisten in Stud.ip aus.

Grundsätzlich werden alle Prüfungsformen  angeboten, Klausuren oder mündliche Prüfungen dabei in der Regel in digitaler Form. Über die konkrete Ausgestaltung informieren Sie die Lehrenden in ihren Veranstaltungen. Bestehende Ausnahmeregelungen (z.B. verpflichtendes Auslandssemester im MA Europäisches Regieren oder Pflichtpraktika in den BA-Studiengängen) werden entsprechend verlängert. Als Ersatzregelung für Praktika (vor allem BA) bieten wir auch in diesem Semester erneute die Veranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ an.

Ab Wintersemester 2021/22 wird am Institut der neue, englischsprachige MA-Studiengang Conflict Studies and Peacebuilding beginnen, er tritt an die Stelle des bisherigen MA Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.uni-osnabrueck.de/studieninteressierte/studiengaenge-a-z/conflict-studies-and-peacebuilding-master-of-arts/

Abschließend muss ich darauf hinweisen, dass leider noch immer das Gebäude 04 des Instituts für Sozialwissenschaften für Studierende nicht frei zugänglich ist. Die Lehrenden sowie die Sekretariate, Prüfungsämter und Studienbüros sind über E-Mail oder telefonisch erreichbar.

Gestatten Sie mir noch eine persönliche Anmerkung: Ich darf mich nach zwei Jahren von Ihnen als Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften verabschieden, ab 1. April übernimmt mein Kollege Prof. Dr. Kai-Olaf Maiwald turnusgemäß das Amt.

Für das kommende Semester wünschen wir Ihnen alles Gute. Bleiben Sie vor allem gesund!

Für den Institutsvorstand

Prof. Dr. Ulrich Schneckener (Direktor des Instituts)

Wir gratulieren Rainer Eisfeld zum 80. Geburtstag

Am 4. April 2021 vollendet Rainer Eisfeld, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück seit ihrer Gründung 1974, sein 80. Lebensjahr. Dazu beglückwünschen ihn die Mitglieder des Instituts für Sozialwissenschaften ebenso herzlich wie zu seinem fortdauernden wissenschaftlichen Engagement

Denn gleichzeitig erscheint im Springer-Wissenschaftsverlag Rainer Eisfelds brandaktuelles Buch Die bewaffnete Gesellschaft der USA. Westernmythos und Schusswaffenkultur. Eisfeld zeichnet dort nach, wie  die Deutung der Ursprünge der USA als Fortschritt durch Anwendung von Gewalt fortdauernde Identifikationssymbole liefert. Sie befeuert die Sehnsucht nach den „einfachen" Lösungen einer verklärten Vergangenheit und macht Millionen amerikanischer Bürger anfällig für autoritäre Demagogie ä la Tea Party und Donald Trump.

Bei Rainer Eisfelds Verabschiedung 2006 veranstaltete der Fachbereich eine Konferenz zum Thema „Demokratisches Regieren in pluralistischen Gesellschaften". Sechs Jahre hatte Eisfeld zuvor das Pluralismus-Forschungskomitee der International Political Science Association (IPSA) geleitet. Nach seiner Emeritierung wurde er ebenso lange als Vertreter der 50 IPSA­Forschungsausschüsse ins Executive Committee der Vereinigung gewählt. Er war Gastprofessor in Los Angeles, Fachgutachter der VW-Stiftung, zwei Jahrzehnte lang Mitglied des Wissenschaftlichen Kuratoriums der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.

In zwei viel besprochenen Studien (Mondsüchtig; Mitgemacht) deckte Eisfeld 1996 und 2015 die Verstrickung erst Wernher von Brauns, dann Theodor Eschenburgs (eines „Gründervaters" der westdeutschen Politikwissenschaft) in die Unmenschlichkeiten des NS-Regimes auf die Sklavenarbeit von KZ-Häftlingen im einen, die wirtschaftliche Ausplünderung der Juden im anderen Fall. Die erste Darstellung (drei Ausgaben in fünfzehn Jahren) wurde von der Jury der Zeitschrift Bild der Wissenschaft unter die herausragenden Wissenschaftsbücher des Jahres 1996 gewählt. Die zweite führte zur Abschaffung des nach Eschenburg benannten Lebenswerk-Preises durch die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft.

Angesichts aktueller Bedrohungen der Demokratie wünscht Eisfeld sich sein eigenes Fach mehr an Kernfragen orientiert, stärker auf empirisch untermauerte Lösungsvorschläge konzentriert und öffentlichkeitswirksamer. Über sein 2019 bei Palgrave Macmillan veröffentlichtes Werk: Empowering Citizens, Engaging the Public: Political Science in the 2 ist Century urteilte die Politische Vierteljahresschrift soeben, er habe damit einen „stringent konzipierten, umsichtig argumentierenden und doch kühnen Wurf vorgelegt."

Verlängerung der Ausnahmeregelungen für Pflichtpraktika und Auslandsaufenthalte

Pflichtpraktika in den Bachelorstudiengängen

Da noch immer durch die aktuelle Corona-Pandemie für viele Studierende Schwierigkeiten bestehen, Pflichtpraktika zu finden, können die ECTS-Punkte für das Praktikum in den Bachelorstudiengängen Sozialwissenschaften, Europäische Studien und 2-Fächer-Bachelor Kernfach Soziologie oder Politik im SoSe 2021 wieder über die Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ erbracht werden. Wer möchte und kann, darf aber natürlich weiterhin ganz regulär ein Praktikum machen und auf bekanntem Wege anrechnen lassen.

Praktika in den Masterstudiengängen am Institut für Sozialwissenschaften sind Wahlpflichtleistungen und können daher regulär durch anderweitige Kurse abgedeckt werden. Hier gilt die Ersatzlösung daher nicht.

Details zu den Anrechnungsformalitäten finden Sie in der Stud.IP Veranstaltung zur Ringveranstaltung sowie auch auf der Webseite des Praktikumsbüros.

 

Verpflichtender Auslandsaufenthalt im Master Europäisches Regieren

Auch was den verpflichtenden Auslandsaufenthalt im Master Europäisches Regieren angeht, wird dem Fortbestehen der Corona-Pandemie mit der Verlängerung der Ausnahmeregelung Rechnung getragen:

Studierenden gleich welchen Fachsemesters, die im SoSe 2021 im Master „Europäisches Regieren“ eingeschrieben sind und diesen im Sommersemester 2021, Wintersemester 2021/22, im Sommersemester 2022 oder im Wintersemester 2022/23 abschließen, wird der ansonsten obligatorische Auslandsaufenthalt (Auslandsstudium oder Auslandspraktikum) Corona-bedingt erlassen. Bei Anmeldung der Masterarbeit ist in diesem Fall ein formloser Antrag auf Erlass des verpflichtenden Auslandsaufenthaltes beizulegen.

Wer von Ihnen einen Auslandsaufenthalt machen möchte, darf dies eigenverantwortlich tun. Wir stehen, soweit es uns möglich ist, unterstützend zur Seite. Sollten Sie geplante Auslandsaufenthalte absagen oder verschieben wollen, teilen Sie dies (sofern noch nicht geschehen) bitte schnellstmöglich dem Büro Auslandsstudium und Praktikum (Mareike Tudor) und dem International Office mit (bei Erasmus-Aufenthalten Laura Rohe, bei Hochschulpartnerschaften Beate Teutloff).

Die Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ geht weiter!

Nach dem erfolgreichen ersten Durchgang im Wintersemester, freuen wir uns sehr, die digitale Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ auch weiter im Sommersemester 2021 anbieten zu können. Wir haben wieder zahlreiche interessante Praxisvertreter*innen aus unterschiedlichen Berufsfeldern für Sie eingeladen – viele davon sind Alumni unserer Studiengänge.

Die Veranstaltung startet am Mittwoch, 14.04.2021, 18-20 Uhr mit einem Infotermin zum Ablauf, sowie zu Formalien und Anrechnungsmöglichkeiten.

Die Ringveranstaltung ist weiterhin auch als Praktikumsersatzleistung für Pflichtpraktika in den Bachelorstudiengängen anrechenbar. Darüber hinaus gibt es nun auch die Anrechnungsmöglichkeit für Masterstudierende für 2 LP im Bereich berufs- und forschungsbezogene Schlüsselkompetenzen. Es seien somit auch noch einmal explizit Studierende der Masterstudiengänge am Institut für Sozialwissenschaften eingeladen.

 

Details zu den Anrechnungsformalien erhalten Sie in der Stud.ip Veranstaltung. Melden Sie sich gerne an:

Stud.ip: Praxisfelder in den Sozialwissenschaften

Mittwoch, 18-20 Uhr

Infotermin zu Ablauf und Anrechnung: 14.04.2021

Erster Termin mit Praxisvertreter*in: 21.04.2021

Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ – Start schon im Januar 2021!

Viele Studierende haben aktuell Probleme, Praktikumsplätze für Pflichtpraktika zu finden, oder möchten und können unter den Bedingungen der Corona-Pandemie kein Präsenzpraktikum durchführen. Daher haben wir im Institut für Sozialwissenschaften Anerkennungsregelungen für Ersatzleistungen für das Pflichtpraktikum getroffen, so dass die Punkte dafür noch im WS 2020/21 erbracht werden können. Wer möchte, darf aber natürlich weiterhin ganz regulär ein Praktikum machen und auf bekanntem Wege anrechnen lassen.

Die folgenden Regelungen gelten für die Bachelorstudiengänge Sozialwissenschaften, Europäische Studien und 2-Fächer-Bachelor Kernfächer Soziologie und Politikwissenschaften. Praktika in den Masterstudiengängen am Institut für Sozialwissenschaften sind Wahlpflichtleistungen und können daher regulär durch anderweitige Kurse abgedeckt werden. Hier gilt die Ersatzlösung daher nicht.

Die Ersatzregelungen für die insgesamt 9 LP (7 LP für das Praktikum/2 LP für den Bericht), die für das Pflichtpraktikum in den Bachelorstudiengängen vorgesehen sind, sehen zwei grundsätzliche Möglichkeiten vor:

a) Die Anrechnung von anderweitigen Tätigkeiten, wie freiwillige Praktika, zum sozialwissenschaftlichen Berufsfeld passende Nebentätigkeiten oder Ehrenämter, sowie Berufsausbildungen. Hier läuft die Anrechnung analog zu „normalen“ Praktika (siehe Webseite des Praktikumsbüros).

b) Die Leistungspunkte werden über die Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ im WS 2020/21 erbracht. Hier gibt es zwei Belegungsvarianten:

  1. die vollen 9 LP für das Praktikum werden über die Ringveranstaltung belegt. Dafür sind dann als Studienleistung eine Recherche zu einem Berufsfeld sowie ein Interview mit einem/einer selbst zu rekrutierenden Praxisvertreter*in aus einem Berufsfeld einzureichen (Details zu den Anforderungen gibt es in der Stud.ip Veranstaltung).
  2. 5 LP werden über die Ringveranstaltung abgedeckt. Dafür ist dann eine Recherche zu einem Berufsfeld einzureichen. Die weiteren 4 LP können über eine Studienleistung in einem selbst gewählten Kurs (analog zum Wahlbereich) abgedeckt werden.

Um einen Überblick über die Studierenden zu haben, die die Ersatzleistung in Anspruch nehmen möchten, muss diese – wie bei einem regulären Praktikum – im Vorfeld im Praktikumsbüro angemeldet werden. Schicken Sie das Formular „Praktikumsbestätigung“ per Email an Mareike Tudor und tragen darauf ein, welche anderweitige Tätigkeit als Praktikum angerechnet werden soll, oder in welcher Variante (9 LP oder 5+4 LP) die Ringveranstaltung als Praktikumsersatz belegt wird.

Weitere Informationen zu den Formalien, dem Ablauf und den Anforderungen an die Studienleistungen in der Ringveranstaltung erhalten Sie in der Stud.ip-Veranstaltung. Bitte nehmen Sie am Info-Termin am 06.01.2021, 18:00-20:00 Uhr, teil. Bei Fragen hilft auch hier gerne Mareike Tudor weiter.

Wir freuen uns, Ihnen ein interessantes Angebot zur Berufsfeldorientierung ankündigen zu können: eine digitale Ringveranstaltung mit unterschiedlichen Praxisvertreter*innen aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Berufsfeldern. Die Veranstaltung wird schon am Mittwoch, den 06. Januar 2021, 18-20 Uhr, mit einem Info-Termin zu Ablauf, Formalien und Anrechnung starten. Der erste inhaltliche Termin mit einem Referenten findet am Mittwoch, den 13.01.2021 statt und es ist vorerst ein wöchentlicher Termin bis Ende März geplant. Die Referent*innen stellen sich und ihr Praxisfeld vor und zeigen Berufsmöglichkeiten sowie Einstiegsvoraussetzungen auf und stehen anschließend für Ihre Fragen zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an alle interessierten Studierenden des Instituts für Sozialwissenschaften im Bachelor und Master.

Neben dem Besuch aus Interesse sind noch für das Wintersemester 2020/21 mehrere Anrechnungsmöglichkeiten der Ringveranstaltung für Bachelorstudierende vorgesehen:

1. Als Ersatz für das Pflichtpraktikum in den Bachelorstudiengängen Sozialwissenschaften, Europäische Studien und im 2-Fächer Bachelor Kernfächer Soziologie oder Politikwissenschaften (nähere Informationen s.u. „Ersatzregelungen für Pflichtpraktika“)

2. In den Bachelorstudiengängen Sozialwissenschaften und Europäische Studien mit 4 LP im Wahlbereich sowie im 2-Fächer Bachelor Kernfächer Soziologie oder Politikwissenschaften mit 4 LP im Plus-Bereich des 4-Schritte+ als fachbezogene Schlüsselqualifikation.

Details zu den Anrechnungsformalien erhalten Sie in Stud.ip Veranstaltung. Melden Sie sich gerne an:

Stud.ip: Praxisfelder in den Sozialwissenschaften
Mittwoch, 18-20 Uhr
Info-Termin zu Ablauf und Anrechnung: 06.01.2021
Erster Termin mit Praxisvertreter*in: 13.01.2021

Die Zusammenstellung des Programms und aller relevanten Informationen läuft aktuell noch auf Hochtouren. Ein Ablaufplan mit den verschiedenen Praxisfeldern und Referent*innen sowie Informationen zu den Formalien und Anforderungen für Teilnahmenachweise werden in den nächsten Tagen und Wochen in Stud.ip ergänzt. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei Mareike Tudor aus dem Büro Auslandsstudium & Praktika.

Ersatzregelungen für Pflichtpraktika

Regelungen zum verpflichten Auslandsaufenthalt im Master „Europäisches Regieren“

Hiermit möchten wir Sie über Regelungen zum verpflichtenden Auslandsaufenthalt informieren, die anlässlich der aktuellen Corona-Pandemie getroffen wurden.

Wer von Ihnen einen Auslandsaufenthalt machen möchte, darf dies tun. Wir stehen, soweit es uns möglich ist, unterstützend zur Seite. Wir raten jedoch davon ab, in Krisen- und Risikogebiete zu reisen.

Studierenden gleich welchen Fachsemesters, die im SoSe 2020 im Master „Europäisches Regieren“ eingeschrieben sind und diesen im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 abschließen, wird der ansonsten obligatorische Auslandsaufenthalt (Auslandsstudium oder Auslandspraktikum) Corona-bedingt erlassen. Bei Anmeldung der Masterarbeit ist in diesem Fall ein formloser Antrag auf Erlass des verpflichtenden Auslandsaufenthaltes beizulegen.

Über alle weiteren Regelungen über diesen Zeitraum hinaus und für folgende Abschlussjahrgänge, kann erst entschieden werden, wenn im Sommer 2021 die dann herrschende Corona-Lage zu beurteilen ist. Sonstige Einzelfallentscheidungen trifft wie gewohnt weiterhin der Prüfungsausschuss.

Sollten Sie geplante Auslandsaufenthalte absagen oder verschieben wollen, teilen Sie dies (sofern noch nicht geschehen) bitte schnellstmöglich dem Büro Auslandsstudium und Praktikum (Mareike Tudor) und dem International Office mit (bei Erasmus-Aufenthalten Laura Rohe, bei Hochschulpartnerschaften Beate Teutloff).

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.