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Aktuelle Mitteilungen aus dem Institut

Gastlehrende aus der Ukraine

Vom 21.11. - 02.12.2022 dürfen wir Prof. Anatoliy Kruglashov von unserer Partneruniversität aus der Ukraine, der Yuriy Fedkovych Chernivtsi National University, bei uns am Institut für Sozialwissenschaften als Gastlehrenden begrüßen.

Wir laden alle interessierten Personen herzlich ein zu seinem Vortrag "Russian invasion in Ukraine: what's at stake for Europe and the World?" am Donnerstag, den 24.11.2022 von 16-18 Uhr in Raum 15/113.

Für alle Bachelor- und Masterstudierenden am Institut für Sozialwissenschaften bietet Prof. Kruglashov ein Blockseminar mit dem Thema: “Russia’s War, Ukraine and Europe: Causes and Consequences” (1.130) an. Die Lehrveranstaltung kann für 4 LP im Wahlbereich belegt werden.

Veranstaltungszeiten:

Freitag, 25.11.2022, 10-12 Uhr

Donnerstag, 01.12.2022, 14-18 Uhr

Freitag, 02.12.2022, 09-13 Uhr

Wir freuen uns trotz der kurzfristigen Ankündigung über interessierte Studierende und bitten um eine zeitnahe Anmeldung via Stud.IP.

Im Januar 2023 werden wir eine weitere Lehrende aus der Ukraine bei uns zu Gast haben, Ass. Prof. Nataliia Nechaieva-Yuriichuck.

Sie bietet für alle interessierten Personen, Bachelor- und Masterstudierende,  ein Blockseminar „The Challenge to World's Security in the Light of Russian Agression against Ukraine”(Europäische Politik und Geschichte) an. Die Termine sind Freitag, 20.1. 10-13 Uhr sowie 14-16 Uhr und Freitag, 27.1. 10-13 Uhr sowie 14-16 Uhr.

Nähere Informationen dazu werden in Kürze in STUD IP verfügbar sein.

Infoveranstaltungen zum ERASMUS+ Auslandsstudium

Infoveranstaltung zum ERASMUS+ Auslandsstudium am 22.11.2022

Das Büro Auslandsstudium & Praktika am Institut für Sozialwissenschaften veranstaltet am 22.11.2022 um 18-20 Uhr eine digitale Infoveranstaltung zum Auslandsstudium im ERASMUS-Programm. Es wird informiert über die Partneruniversitäten des Instituts für Sozialwissenschaften, das Bewerbungsverfahren und die Erasmus-Förderung.

Eingeladen sind alle interessierten Studierenden des Instituts für Sozialwissenschaften. Die Veranstaltung richtet sich auch an Studienanfänger*innen, die sich ganz unverbindlich über die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums informieren möchten.

Zugang zum Online-Meeting über Stud.IP: Infoveranstaltung zum ERASMUS+ Auslandsstudium, Institut für Sozialwissenschaften

Der Bewerbungstermin für ein Auslandsstudium im WS 2023/24 und SoSe 2024 an einer Partneruniversität der Universität Osnabrück ist der 02. Februar 2023.

 

Infoveranstaltung zum Praktikum am 30.11.2022

Das Büro Auslandsstudium & Praktika am Institut für Sozialwissenschaften veranstaltet am 30.11.2022 um 18-20 Uhr eine digitale Infoveranstaltung zum Praktikum. Eingeladen sind alle interessierten Studierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge am Institut für Sozialwissenschaften. Informiert wird über sozialwissenschaftliche Berufsfelder sowie die Formalien der Anrechnung.

Zugang zum Online-Meeting über Stud.IP: Infoveranstaltung zum Praktikum, Institut für Sozialwissenschaften

 

Infoveranstaltungen des International Office zum Auslandsstudium oder Auslandspraktikum

Wie in jedem Semester veranstaltet das International Office auch in diesem Wintersemester 2022/23 mehrere Infoveranstaltungen für interessierte Studierende aller Studiengänge zu Themen rund um das Auslandsstudium und -praktikum. Übersichten über die Veranstaltungen gibt es auf der Webseite des International Office.

Neuer Studiengang am Institut für Sozialwissenschaften offiziell eröffnet

Feierstunde im Osnabrücker Friedenssaal

M.A. Conflict Studies and Peacebuilding

Der zum Wintersemester 2021/22 neu eingerichtete Masterstudiengang "Conflict Studies and Peacebuilding" wurde offiziell am 12. Oktober mit einer Feierstunde im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses eröffnet. Ziel dieses besonderen Angebots in der Friedensstadt Osnabrück ist es, den Studierenden ein breites Verständnis an sozialwissenschaftlichen Theorien und Methoden der Konfliktforschung zu vermitteln und sie gleichzeitig mit Praxisfeldern der Friedensförderung vertraut zu machen.

Grüße zum Wintersemester aus dem Institutsvorstand

Liebe Studierende, liebe Lehrende, liebe Angehörige des Instituts,

nach mittlerweile drei „Corona-Semestern“ soll – so die Vorstellung der Universitätsleitung – in diesem Semester ein „Zurück ins Uni-Leben“ erfolgen, die Universität werde „weitgehend in die Präsenzlehre übergehen“. Wie Sie wahrscheinlich alle wissen, sind die Bedingungen aber leider noch nicht so, dass der Universitätsbetrieb wie in Vor-Corona-Zeiten verlaufen kann. Das Wintersemester wird eher ein „Übergangssemester“ sein. Vor diesem Hintergrund sind ein paar Informationen am Platz. Voraussichtlich werden einige der Lehrveranstaltungen am Institut für Sozialwissenschaften in Präsenz stattfinden, viele jedoch nicht. Das betrifft vor allem Veranstaltungen mit vielen Teilnehmenden, insbesondere die großen Vorlesungen, die den für Präsenzveranstaltungen vorgesehenen Grenzwert von 200 Teilnehmenden überschreiten. Grundsätzlich liegt die Entscheidung, ob eine Veranstaltung in Präsenz oder digital durchgeführt wird, in der Hand der Lehrenden. Das ist eine Abwägungsentscheidung, bei der viele Kriterien eine Rolle spielen, etwa die Frage, wie gut sich ein Veranstaltungstypus für die digitale Lehre eignet. Vor diesem Hintergrund sind die Studierenden aufgefordert, sich vorab auf den entsprechenden stud.ip-Seiten darüber zu informieren, in welcher Weise die von ihnen besuchte Veranstaltung durchgeführt wird. Umgekehrt sollten die Lehrenden die Studierenden rechtzeitig über die Gestaltung der Lehrveranstaltungen informieren, sei es über das „Informationen“-Tool auf stud.ip, Rundmails oder entsprechende Angaben in den Seminarplänen. Und wir alle werden uns weiterhin über die konkreten Regelungen im Umgang mit der Corona-Pandemie auf den entsprechenden Informationsseiten der Universität und des Instituts auf dem Laufenden halten müssen. In der Hoffnung, dass möglichst viel an Normalität im Universitätsbetrieb realisiert werden kann, wünsche ich allen einen guten Semesterstart!

Kai-Olaf Maiwald
(Institutsdirektor)

In der Stadt des Friedens den Frieden studieren - Masterstudiengang „Conflict Studies and Peacebuilding“ startet zum Wintersemester an der Uni Osnabrück – Bewerbung ab 15. Mai möglich

Zum Wintersemester startet an der Universität Osnabrück ein neuer Masterstudiengang „Conflict Studies and Peacebuilding“. Ziel dieses besonderen Angebots in der Friedensstadt Osnabrück ist es, den Studierenden ein breites Verständnis an sozialwissenschaftlichen Theorien und Methoden der Konfliktforschung zu vermitteln und sie gleichzeitig mit Praxisfeldern der Friedensförderung vertraut zu machen. Eine Bewerbung ist ab 15. Mai möglich. Weitere Infos unter: www.zedf.uos.de/master_csp

Der Studiengang beschäftigt sich mit grundlegenden Konzepten, Begriffen und Ansätzen der Friedens-, Konflikt- und Gewaltforschung. „Die Studierenden befassen sich mit der Rolle unterschiedener Konfliktakteure, mit Ursachen und Dynamiken von Konflikten und Gewalt sowie mit Praktiken der Konfliktvermittlung und Friedensförderung durch internationale, staatliche wie nichtstaatliche Akteure“, erläutert Prof. Alexander de Juan, einer der Initiatoren des Studiengangs, das neue Studienangebot.

Die Studierenden setzen sich in den vier Semestern mit unterschiedlichen politischen Systemen, Institutionen und Gesellschaften auseinander. Sie fragen nach den Staat-Gesellschafts-Beziehungen wie nach internationalen und globalen Zusammenhängen. Sie untersuchen Macht- und Gewaltverhältnisse ebenso wie ökonomische und soziale Rahmenbedingungen. Zudem lernen sie die Anwendung von qualitativen wie quantitativen Methoden bei der Analyse konkreter Konflikte oder Friedensprozesse kennen. „Ein empirischer Schwerpunkt ist die Untersuchung von gewaltsamen, innerstaatlichen Konflikten wie Bürgerkriegen“, ergänzt Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Direktor des Zentrums für Demokratie- und Friedensforschung der Universität Osnabrück.

Integriert werden zudem Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag. Praxisvertreterinnen und -vertreter stellen ihre Organisationen und Arbeitsweisen im Rahmen einer regelmäßigen Lehrveranstaltung vor. Weiterführende Seminare vermitteln praxisorientierte Instrumente - beispielsweise im Projektmanagement, in Methoden der Programmevaluierung oder der wissenschaftlichen Politikberatung. Mit Hilfe entsprechender Lehrformate und eines verpflichtenden Praktikums erhalten die Studierenden einen strukturierten Einblick in Praxisfelder der Konfliktanalyse, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung.

Als englischsprachiger Studiengang wendet sich der Master of Arts (M.A.) an Studierende, die eine künftige berufliche Laufbahn in einem internationalen Umfeld anstreben. Neben der Forschung an Universitäten und außer-universitären Einrichtungen bereitet der Masterstudiengang auf Tätigkeiten in Bundesministerien, Behörden und internationalen Organisationen vor. Absolventinnen und Absolventen können beispielsweise in der Diplomatie, der wissenschaftlichen Politikberatung im Bereich Außen-, Friedens- und Entwicklungspolitik sowie in Projekten der Konfliktbearbeitung, Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit tätig werden.

Informationen für die Redaktionen:
Prof. Dr. Ulrich Schneckener, Universität Osnabrück
Institut für Sozialwissenschaften
Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung
Seminarstraße 33, 49074 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4697
E-Mail: ulrich.schneckener@uni-osnabrueck.de

Prof. Dr. Alexander De Juan, Universität Osnabrück
Institut für Sozialwissenschaften
Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung
Seminarstraße 33, 49074 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4366
E-Mail: alexander.dejuan@uni-osnabrueck.de

Verlängerung der Ausnahmeregelungen für Pflichtpraktika und Auslandsaufenthalte

Pflichtpraktika in den Bachelorstudiengängen

Da noch immer durch die aktuelle Corona-Pandemie für viele Studierende Schwierigkeiten bestehen, Pflichtpraktika zu finden, können die ECTS-Punkte für das Praktikum in den Bachelorstudiengängen Sozialwissenschaften, Europäische Studien und 2-Fächer-Bachelor Kernfach Soziologie oder Politik im SoSe 2021 wieder über die Ringveranstaltung „Praxisfelder in den Sozialwissenschaften“ erbracht werden. Wer möchte und kann, darf aber natürlich weiterhin ganz regulär ein Praktikum machen und auf bekanntem Wege anrechnen lassen.

Praktika in den Masterstudiengängen am Institut für Sozialwissenschaften sind Wahlpflichtleistungen und können daher regulär durch anderweitige Kurse abgedeckt werden. Hier gilt die Ersatzlösung daher nicht.

Details zu den Anrechnungsformalitäten finden Sie in der Stud.IP Veranstaltung zur Ringveranstaltung sowie auch auf der Webseite des Praktikumsbüros.

 

Verpflichtender Auslandsaufenthalt im Master Europäisches Regieren

Auch was den verpflichtenden Auslandsaufenthalt im Master Europäisches Regieren angeht, wird dem Fortbestehen der Corona-Pandemie mit der Verlängerung der Ausnahmeregelung Rechnung getragen:

Studierenden gleich welchen Fachsemesters, die im SoSe 2021 im Master „Europäisches Regieren“ eingeschrieben sind und diesen im Sommersemester 2021, Wintersemester 2021/22, im Sommersemester 2022 oder im Wintersemester 2022/23 abschließen, wird der ansonsten obligatorische Auslandsaufenthalt (Auslandsstudium oder Auslandspraktikum) Corona-bedingt erlassen. Bei Anmeldung der Masterarbeit ist in diesem Fall ein formloser Antrag auf Erlass des verpflichtenden Auslandsaufenthaltes beizulegen.

Wer von Ihnen einen Auslandsaufenthalt machen möchte, darf dies eigenverantwortlich tun. Wir stehen, soweit es uns möglich ist, unterstützend zur Seite. Sollten Sie geplante Auslandsaufenthalte absagen oder verschieben wollen, teilen Sie dies (sofern noch nicht geschehen) bitte schnellstmöglich dem Büro Auslandsstudium und Praktikum (Mareike Tudor) und dem International Office mit (bei Erasmus-Aufenthalten Laura Rohe, bei Hochschulpartnerschaften Beate Teutloff).

Regelungen zum verpflichten Auslandsaufenthalt im Master „Europäisches Regieren“

Hiermit möchten wir Sie über Regelungen zum verpflichtenden Auslandsaufenthalt informieren, die anlässlich der aktuellen Corona-Pandemie getroffen wurden.

Wer von Ihnen einen Auslandsaufenthalt machen möchte, darf dies tun. Wir stehen, soweit es uns möglich ist, unterstützend zur Seite. Wir raten jedoch davon ab, in Krisen- und Risikogebiete zu reisen.

Studierenden gleich welchen Fachsemesters, die im SoSe 2020 im Master „Europäisches Regieren“ eingeschrieben sind und diesen im Wintersemester 2020/21, im Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 abschließen, wird der ansonsten obligatorische Auslandsaufenthalt (Auslandsstudium oder Auslandspraktikum) Corona-bedingt erlassen. Bei Anmeldung der Masterarbeit ist in diesem Fall ein formloser Antrag auf Erlass des verpflichtenden Auslandsaufenthaltes beizulegen.

Über alle weiteren Regelungen über diesen Zeitraum hinaus und für folgende Abschlussjahrgänge, kann erst entschieden werden, wenn im Sommer 2021 die dann herrschende Corona-Lage zu beurteilen ist. Sonstige Einzelfallentscheidungen trifft wie gewohnt weiterhin der Prüfungsausschuss.

Sollten Sie geplante Auslandsaufenthalte absagen oder verschieben wollen, teilen Sie dies (sofern noch nicht geschehen) bitte schnellstmöglich dem Büro Auslandsstudium und Praktikum (Mareike Tudor) und dem International Office mit (bei Erasmus-Aufenthalten Laura Rohe, bei Hochschulpartnerschaften Beate Teutloff).

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.