INSTITUT FÜR

SOZIALWISSENSCHAFTEN


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Dr. rer. soc. oec. Daniela Böhringer

Fachbereich 1: Kultur- und Sozialwissenschaften

49074 Osnabrück

Raum: 04/116
Sprechzeiten: Im Wintersemester 17/18 Dienstag, 11 - 12 Uhr Sprechstunde entfällt am: 21.11.2017
Tel.: 0541/969 4656
E-Mail: daniela.boehringer@uni-osnabrueck.de

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2017/18

Arbeitsschwerpunkte und Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
Konversationsanalyse, qualitative Methoden empirischer Sozialforschung, Soziale Dienstleistungsorganisationen, Geräte und Dinge in der Interaktion, Digitalisierung, Gender
 

Forschung:

Mitarbeit in  folgenden Forschungsprojekten

·         „Jugend in der institutionellen Kommunikation: Gesprächspraktiken im Job-Center/U 25 und in der Berufsberatung“ (gefördert durch die DFG), abgeschlossen

·         „Gesprächspraktiken in Jobcentern“ (gefördert durch die DFG), abgeschlossen

·         „Chancengleichheit in der Postdoc-Phase in Deutschland: Gender und Diversity“ (gefördert durch das BMBF), abgeschlossen

·         „Die Pflege der Dinge – Die Bedeutung von Objekten in Geschichte und gegenwärtiger Praxis der Pflege“ (gefördert durch das BMBF), abgeschlossen

Leitung folgender Forschungsprojekte

·         „Der PC in den sozialen Diensten“ (gefördert durch die Forschungskommission der Universität Hildesheim), abgeschlossen

·         „Tod und Sterben in der Steiermark: Handlungsstrategien von Angehörigen im Umgang mit Sterbenden“ (gefördert durch das Land Steiermark, Österreich), abgeschlossen

·         „Analyse von Erstgesprächen in der Suchtkrankenberatung“ (gefördert durch das Land Steiermark, Österreich), abgeschlossen

bis Januar 2017: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Universität Hildesheim

seit Oktober 2016: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften (Mikrosoziologie und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung), Universität Osnabrück

Studium der Soziologie, Germanistik und Ethnologie an den Universitäten Basel, Aachen und Graz, 2002 Promotion an der Karl-Franzens-Universität Graz (Prof. Dr. Peter Gasser-Steiner)



Weiterbildungen und ehrenamtliche Tätigkeit

Ausbildung zur Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen (Klinikum Nürnberg, Centrum für Kommunikation, Information, Bildung)

Mentoring-Weiterbildung an der Karl-Franzens-Universität Graz „KlarA. Klar Anders! Mentoring für Wissenschafterinnen“

Ehrenamtliche stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs I, Universität Osnabrück

 

Mitgliedschaften

ASA (American Sociological Association): Section „Ethnomethodology and Conversation Analysis” (derzeit im Vorstand der Section) und Section “Organization, Occupations and Work”

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: Kommission Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit, Kommission Organisationspädagogik

Mitglied im DFG-Forschungsnetzwerk "Exit aus der Wissenschaft. Ausstiegsprozessen im akademischen Kontext"

(1999) zus. mit Jennes-Rosenthal, Lotte; Körber, Manfred: Der Armuts- und Sozialbericht für den Kreis Düren. Tübingen: DGVT

(2002): Suchtkrankenberatung in der Praxis: Eine sequenzanalytische Rekonstruktion therapeutischer Leitbilder und Handlungstypen. Dissertation, vorgelegt im Fach Soziologie. Karl-Franzens-Universität Graz. Verfügbar im Gesamtbestand der Österreichischen Nationalbibliothek.

(2006): Der Tod ist ein Problem der Lebenden – die Rolle der Angehörigen im Sterbeprozess chronisch kranker Menschen. In: Rothärmel, Sonja; Schmidt, Kurt W.; Wolfslast, Gabriele (Hrsg.): Familie versus Patientenautonomie? Zur Rolle der Familie bei Behandlungsentscheidungen. Frankfurt/Main: Haag + Herchen Verlag, S. 111-128.

(2008): Der erste Kontakt. Erstgespräche in der Suchthilfe. In: Deutsches Ärzteblatt, Beilage für psychologische Psychotherapeuten. 2, 77 - 78

(2010): Beratung „mit“ dem PC? Der Computer in der institutionellen Beratung im Jobcenter. In: Göhlich, Michael; Weber, Susanne M.; Seitter, Wolfgang; Feld, Timm C. (Hrsg.): Organisation und Beratung. Beiträge der AG Organisationsberatung. Wiesbaden: VS Verlag, S. 247-256.

(2011): Zum Verhältnis von Theorie, Praxis und empirischer Forschung in der Praktischen Theologie. In: Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 19, S. 61 – 64.

(2012) zus. mit Karl, Ute; Wolff, Stephan; Müller, Hermann; Schröer, Wolfgang: Den Fall bearbeitbar halten – Gespräche in Jobcentern U 25, Reihe Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit. Opladen: Verlag Barbara Budrich

(2012) zus. mit Karl, Ute: „Jetzt muss ich nochmal ganz kurz ausbremsen“ Die interaktive Herstellung von Plänen in der institutionellen Kommunikation im Jobcenter. In: Mansel, Jürgen; Hoffmann, Dagmar; Speck, Karsten (Hrsg.): Jugend und Arbeit. Empirische Bestandsaufnahme und Analysen. Weinheim, Basel: Beltz-Juventa, S. 193 – 212.

(2012) zus. mit Karl, Ute: Geprüft und für glaubwürdig befunden? Pläne in der Interaktion in Berufsberatung und Jobcenter. In: Walther, Andreas; Weinhardt, Marc (Hrsg.): Beratung im Übergang. Zur sozialpädagogischen Herstellung biographischer Reflexivität. Weinheim, München: Juventa, S. 154 – 170.

(2014): Zur Rationalität von Themenübergängen in der Berufsberatung. In:  Karl, Ute  (Hg.) Rationalitäten des Übergangs: Europäische Perspektiven. Weinheim, München: Juventa, 99 - 117.

(2014) zus. mit Karl, Ute: Gender at Work. Interaktionen zwischen Fachkräften und Kund/innen im Jobcenter. In: „Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit“, 45, 4, 32 - 43.

(2015) Team Chance: Plädoyer für einen nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlichem Personal. Hildesheim. Online verfügbar unter: https://www.uni-hildesheim.de/bibliothek/publikationsserver-hildok/

(2015): Formulare in Aktion – Zur Herstellung von Dokumenten in der Arbeitsverwaltung. In: Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo (Hrsg.) Mediatisierung (in) der Sozialen Arbeit. Hohengehren: Schneider, 260 – 280.

(2017): Gut gemacht Mädchen!“ Geschlechterdifferenz und Geschlechterungleichheit an Hochschulen. In: Freytag, Tatjana & Baader, Meike (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit. Wiesbaden: VS,  S. 495 - 512.

(2017) zus. mit Lucia Artner: Die Veralltäglichung grenzwertiger Arbeit durch Pflegedinge. In: Artner, Lucia et al. (Hrsg.): Pflegedinge. Materialitäten in Pflege und Care. Bielefeld: Transcript, S. 169 - 200).

(im Erscheinen): Wilde Ecken im akademischen Handlungsraum. In: Glaser, Edith & Thole, Werner (Hrsg.): Räume für Bildung – Räume der Bildung. Opladen: Verlag Barbara Budrich.

(im Erscheinen): Zur interaktiven Verarbeitung von Gewalt im Gespräch. In: Schröder, Julia (Hrsg.): Für_Sorge: Care im Kontext von Gewalt und prekärer Organisation. Weinheim & Basel: Beltz Juventa.

 

Peer Review

(2010) zus. mit Wolff, Stephan: Der PC als „Partner“ im institutionellen Gespräch. In: Zeitschrift für Soziologie, 39, 3, 233 – 252. Online verfügbar unter: http://www.zfs-online.org/index.php/zfs/article/viewFile/3038/2572

(2011): Verabredungen am Gesprächsende – dargestellt am Beispiel von Gesprächen im Jobcenter. In: Forum Qualitative Sozialforschung, 12, 3, Art. 4. Online verfügbar unter: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/1743/3243

 (2012) zus. mit Karl, Ute: Gestalt und Gestaltung von Gesprächen in Jobcentern und in der Berufsberatung. In: Neue Praxis, 3, 2012, S. 274 – 294.

(2014) zus. mit Korff, Svea;  Gundlach, Julia: Nachwuchs im Netz: Eine Untersuchung der Genderrelevanz von Förderprogrammen für Postdocs. In: Beiträge zur Hochschulforschung, 3. Online verfügbar unter: http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/3-2014-Boehringer-Gundlach-Korff.pdf

(2015) zus. mit Karl, Ute: “Do You Want to Negotiate with Me?”– Avoiding and Dealing with Conflicts Arising in Conversations with the Young Unemployed. In: Social Work & Society, 13, 1. Online verfügbar unter: http://www.socwork.net/sws/article/view/424/791

(2017) zus. mit Baader, Meike; Korff, Svea & Roman, Navina: Equal opportunities in the postdoctoral phase in Germany? In: European Educational Research Journal. https://doi.org/10.1177/1474904117694624

 

Herausgeberschaft

(2015): Special Issue „Labor market policy at street level”, In: Social Work and Society, 13, 1. Online verfügbar unter: http://www.socwork.net/sws/issue/view/26


Vorträge, Arbeitsgruppen und Workshops (Auswahl)

August 2017: “Working with objects in dementia care”, Vortrag auf dem Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Soziologie, Section “Ethnomethodology and Conversation Analysis”, Montreal.

Juli 2017: Workshop Konversationsanalyse (zusammen mit Prof. Dr. Martina Richter), Interdisziplinäres Zentrum für Bildungsforschung, Universität Duisburg-Essen.

April 2017: “On the affordance of objects in care”, Vortrag auf der Tagung “Aging Graz 2017: Cultural narratives, processes & strategies in representations of age and aging”, Universität Graz.

März 2017: “Gewalt im Gespräch”, Vortrag auf der Tagung „Für_Sorge: Care im Kontext von Gewalt und prekärer Organisation“, Universität Hildesheim.

Dezember 2016: „Seen but Unnoticed: Arbeit mit digitalen Geräten“, Vortrag an der TH Köln

November  2016: Workshop zur Konversationsanalyse (zusammen mit Prof. Dr. Martina Richter), Winterschool an der Universität Duisburg-Essen „Interdisziplinarität in der Qualitativen Bildungsforschung“

März 2016: (zusammen mit Svea Korff) „Gut gemacht Mädchen!“ Wilde Ecken im akademischen Handlungsraum“, Vortrag im Rahmen des Symposiums „Hochschulen: Gendered Organisation – Gendered Space?“ DGfE-Kongress 2016, Kassel.

März 2016: Organisation einer Arbeitsgruppe (zusammen mit Prof. Dr. Martina Richter) „(Sozial-)Pädagogische Konstitution von Räumen“. DGfE-Kongress 2016, Kassel.

Juni 2015: Organisation der Arbeitsgruppe „Emotionen in der Interaktion“. Kommissionstagung Sozialpädagogik „Wa(h)re Gefühle? Sozialstaatliche Emotionsarbeit im wohlfahrtsstaatlichen Kontext“, Universität Siegen.

Februar 2015: (zusammen mit Svea Korff und Navina Roman) Vortrag auf dem Abschlusssymposium „Chancengleichheit in der Postdoc-Phase in Deutschland – Gender und Diversity“, Universität Hildesheim.

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